Auf hoher See

Akrathos Beach

Klippenspringen auf den Drenia Islands

Next Stop Chalkidiki, Griechenland. Auf den Trip haben wir uns besonders gefreut und eine kleine Bootstour gemacht um die Gegend direkt vor dem Akrathos Beach zu erkunden.

Akrathos Beach

Nach dem alle unsere Trips gecancelt wurden, dem ersten Lockdown und viel Ungewissheit darüber, wie es weitergeht, waren wir froh als wir den Startschuss bekommen haben und endlich wieder reisen konnten. Nach einem Test-Trip nach Fuerteventura ging es kurz danach in mein Heimatland – das wunderbare Griechenland. Kreta und Kos waren die ersten Stopps auf der Reise und zum perfekten Abschluss sind wir dann von den griechischen Trauminseln auf das Festland übergesiedelt und haben einige Tage in Chalkidiki verbracht.

Wer Chalkikdiki nicht kennt: Die griechische Halbinsel hat 550 Kilometer Strand, jede Menge Sonne und bestes griechisches Essen. Also alles was man so zum urlauben und für eine gute Zeit braucht.
Chalkidiki besteht aus drei Landzungen. Die Landzungen Kassandra, Sithonia und Athos ragen wie Finger in das türkise Blau der Ägäis. In Griechenland heißt es, die Landzungen von Chalkidiki seien wie das Leben selbst: Auf dem ersten Finger feiert man und verliebt sich, auf dem zweiten wird geheiratet und die Kinder werden großgezogen, und der dritte ist für die Ewigkeit danach bestimmt. Ein bisschen kitschig, aber trotzdem doch auch eine schöne romantische Vorstellung.

Leckeres griechisches Essen

Nach coolen Hotels auf Kreta und Kos, wurden wir auch auf Chalkidiki nicht enttäuscht. Das Akrathos Beach liegt im ruhigen Ort Ouranoupolis an einem kleinen Hang und ist nur ein paar Schritte vom Strand entfernt. Es ist schlicht und ergreifend einfach richtig schön dort! Die Zimmer sind ganz frisch renoviert, modern und alles ist perfekt aufeinander abgestimmt. Wenn man im Akrathos Beach urlaubt, dann sollte man unbedingt den Aufpreis für das Meerblickzimmer zahlen, denn der Ausblick hat es in sich. Aber nicht nur aus den Zimmern ist der Ausblick sagenhaft, sondern auch von der hoteleigenen Taverne. Wer Sonnenuntergänge mag, wird den im Akrathos Beach lieben! Von der Terrasse der Taverne hat man einen sagenhaften Ausblick auf die Ägäis und die Landzunge Athos. In Kombination mit der leckeren griechischen Küche und einem kühlen Sundowner ist das Feeling einfach einmalig. Uns hat die Tochter des Hotelbesitzers an einem Abend Gesellschaft geleistet und ein wenig zur Umgebung erzählt und Tipps für die must do´s in der Region gegeben. Dabei war ein Ausflug mit einem eigenen Boot zu den vielen kleineren Inseln, die dem Festland vorgelagert sind. Hat sich wie für uns gemacht angehört..

Bootstour – Drenia Islands

Nachdem wir den Tipp bekommen hatten sind wir am nächsten Tag direkt zum Bootsverleih losgezogen. Wir konnten uns ganz ohne Bootsführerschein ein kleines Motorboot ausleihen und sind damit dann den ganzen Tag in der Ägäis rumgeschippert. Üblicherweise finden solche Tages-Trips eher in Gruppen statt, man ist nie so richtig für sich alleine und der Tag ist voll durchgetaktet. Das wir uns das Boot mieten konnten, ohne an eine Gruppe gebunden zu sein war ein mega cooles Erlebnis. Wir haben verschiedene Inseln angefahren, auf denen teilweise kein anderer Mensch unterwegs war. Auf einer der Inseln haben wir einen kleinen Imbiss entdeckt an dem wir super leckeres Souvlaki gegessen haben.
Sehr cool waren die vielen steilen Klippen die man vom Wasser aus sehr gut sehen konnte. Wir sind dann möglichst nahe an die Küste gefahren, an Land geschwommen und haben unsere Skills im Klippenspringen ausgetestet. Dabei ist natürlich niemand zu Schaden gekommen. Klippenspringen sieht immer sehr waghalsig aus und wenn man völlig ungeübt an die Sache rangeht, kann man sich bestimmt auch übel verletzen. Johann und ich machen aber seit Jahren Parkour, trainieren sehr viel und sind mittlerweile sehr gut. Wenn man dann mal die Möglichkeit hat von einer Klippe statt von Dach zu Dach zu springen, nutzt man die Chance und Herausforderung natürlich unglaublich gerne.
Neben etwas schwimmen und Klippenspringen haben wir aber die meiste Zeit auf dem Boot damit verbracht auf dem Meer zu halten und bei leichtem Wellengang zu chillen und uns zu sonnen.
Kleiner Bootsfahrer-Tipp: Sonnencreme einpacken und immer gut nachcremen! Auch wenn auf dem Meer meistens eine leichte Brise geht und man es gar nicht so richtig merkt, haut die Sonne ganz schön rein.

 

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