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Fototour auf Kos

Harmony Crest Resort

Insta Pics im Harmony

Die griechische Insel Kos ist klein, aber nicht zu unterschätzen. Kos bietet eine Menge Möglichkeiten, um einen abwechslungsreichen Urlaub zu verbringen und da die Insel so klein ist, kann man Kos ganz easy mit dem Auto erkunden. Wer jedoch im Urlaub Lust auf Entspannung am Pool hat und Sightseeing oder Abenteuer nicht unbedingt braucht, der ist im Harmony Crest Resort genau richtig.

Keine Sorge dich erwartet im Video jetzt niemand, der faul am Pool chillt. Das Hotel bietet sich nämlich prima an, um ein paar schöne Urlaubsbilder für Instagram zu machen. Und das haben wir gemacht. Wie das ganze abläuft und wieso der Sonnenaufgang und Sonnenuntergang am besten für Fotos sind, erfährst du im Video und im Blogtext.

Harmony Crest Resort

Erst einmal: rein optisch ist das Harmony Crest sehr weit oben bei meinen Hotel-Favoriten. Das liegt daran, dass das Hotel weitestgehend im Bekannten weißen Stil der Insel Santorini gehalten und dabei sehr modern und luxuriös aufgebaut ist. Die Anlage an sich ist sehr überschaubar und teilt sich in 5 kleine Gebäude auf, mit einem großen Pool als Mittelpunkt. Das hört sich erstmal nach viel an für nur einen Pool, aber die jeweils unterste Etage von den 4 Gebäuden mit insgesamt 70 Zimmern, verfügt über einen „swim-up“ Pool. Also einem Pool der direkt an die Terrasse der Zimmer angrenzt. Ziemlich cool, wenn man direkt nach dem Aufstehen schon die erste Erfrischung braucht.

Ich hatte bei unserem gesamten Aufenthalt nie das Gefühl, dass der Pool überfüllt war, eher war es an manchen Tagen verblüffend ruhig und leer. Das passiert auf Kos in den Hotels öfter mal. Die meisten Gäste verschwinden entweder an den Strand oder sind auf einem Ausflug, um die Insel zu erkunden. Falls ihr sehen wollt, was es für coole Ausflüge gibt, haben wir hier ein Video für euch KLICK HIER.

Zurück zum Hotel. Wir hatten leider beide keine ,,swim-up“ Pool, waren jedoch mehr als zufrieden mit unseren Zimmern. Die Zimmer im Harmony Crest sind auf jeden Fall ein Hingucker. Hier lässt sich der moderne und luxuriöse Stil des Hotels sehr gut wiederkennen. Es gibt kein Platzmangel und man hat in egal welchem Zimmer immer eine schöne Aussicht. Und ganz wichtig: Das Bett ist mega bequem 😀

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Poolbar, Bar und Restaurant

Im Hauptgebäude befinden sich auf zwei Etagen die Lobby, die Poolbar, die Bar und das Restaurant. An den Bars haben wir tagsüber und abends immer mal wieder gechillt und unsere Pläne für die nächsten Tage besprochen oder ein paar Emails beantwortet. Im Restaurant haben wir oft nur gefrühstückt, weil wir so viel wie möglich von der Insel sehen wollten und meistens den ganzen Tag unterwegs waren. Generell gab es bei uns unterwegs eh meistens Souvlakis oder Gyros Pita 😀 Das heißt nicht, dass das Essen im Restaurant nicht lecker ist, aber ich persönlich liebe es in einer griechischen Taverne essen zu gehen und so etwas vom echten Griechenland-Feeling mitzunehmen.

Tipps für deine Urlaubsbilder

1. Inspiration sammeln

Bevor wir anfangen Bilder zu machen, holen wir uns meistens Inspiration. Die besten Apps dafür sind definitiv Pinterest und Instagram. Dabei geht es bei Pinterest bei uns meistens um verschiedene Posen, Perspektiven oder die Bildstimmung und bei Instagram durch die Standort- und Hashtag-Suche um die Orte und Destination selbst. So kriegt man vorher schon einen guten Eindruck, wie das geplante Ziel aussieht und sieht welche Winkel vielleicht etwas cooler aussehen und welche nicht. Das spart einem viel Zeit, obwohl man vor Ort natürlich immer spontan ein paar coole Ideen hat.

2. Die goldene Stunde nutzen

Ungefähr bis zu einer Stunde nach dem Sonnenaufgang und bis zu einer Stunde vor dem Sonnenuntergang dauert die ,,Golden Hour“ an – die perfekte Zeit für coole Fotos! In der Zeit ist das Sonnenlicht weicher und etwas rötlicher. Dadurch, dass die Sonne so niedrig steht, entsteht oftmals ein längerer und weicherer Schatten, welcher dem Bild mehr Dynamik verleiht. Dieser Effekt schenkt besonders der Landschaft eine extra Tiefe und tolle Atmosphäre.  

3. Mach lieber ein Bild zu viel, als zu wenig.

Nehmt euch Zeit beim Fotografieren und macht lieber ein Bild mehr als zu wenig. Das heißt jedoch nicht, dass ihr random einfach 1.000 Bilder machen sollt, in der Hoffnung, dass eins davon schon gut sein wird. Macht euch vorher Gedanken, was ihr fotografieren wollt und wechselt dabei leicht die Perspektive.

4. Nachbearbeitung

Wir sehen immer wieder Freunde und Bekannte, die sich die neusten Handys und co. kaufen, damit sie eine besonders tolle Kamera haben. Und am Ende posten sie ihre Bilder dann unbearbeitet auf Instagram. Doch die Magie passiert in der Nachbearbeitung. Photoshop und Lightroom sind hier die beiden bekanntesten Programme, doch gar nicht so einfach zu bedienen. Wenn es schnell gehen soll benutzen wir meistens die App Snapseed, die ist etwas weniger kompliziert und hat ein paar vorgefertigte Filter, die sehr gut bei Instagram und co. ankommen.

5. Kleiner Tipp für das Posten

In der Welt von guten Handykameras und Social Media, ist es mittlerweile immer üblicher, dass Foto in Hochkant zu schießen und nicht mehr im Querformat. Vor allem bei Instagram ist 4 zu 5 das üblichste und wohl beste Format. Sobald man ein Bild postet muss man jedoch unten rechts auf dem Bild auf die zwei Pfeile drücken, um es auf die gesamte Größe zu bekommen.

Markos Beach

Damit wir nicht nur Bilder im Hotel machen, haben wir einen kleinen Ausflug zum Markos Beach geplant. Wer Lust auf einen schönen hellen Strand hat und vielleicht auch ein paar coole Bilder machen will, ist hier genau richtig.

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CFazit

EKos ist definitiv eine Reise wert. Und nachdem wir die Insel bereits erkundet haben und jetzt noch ein paar weitere schöne Orte gesehen haben, weiß ich genau, hier will ich in Zukunft nochmal hin. Vor allem war das Hotel echt mega!

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